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Festnahme nach Verkehrsgefährdung – Zeugen gesucht – Fahrer mit gestohlenem Auto unterwegs

Blaulicht

Festnahme nach Verkehrsgefährdung – Zeugen gesucht – Fahrer mit gestohlenem Auto unterwegs

Dienstagnachtmittag gegen 14:00 Uhr wollten Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA: Landes-, Bundespolizei und Zoll) auf der A7 Höhe Jagel einen Pkw kontrollieren. Bei einer fahndungsmäßigen Überprüfung wurde festgestellt, dass die Kennzeichen gestohlen waren. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass der Ford-S-Max in der Nacht zum 02. Februar bei einem Einbruch in eine Werkstatt in Lübeck entwendet worden war.

Der Fahrer des Wagens folgte den zivil eingesetzten Beamten zunächst bis zur Ausfahrt Schuby, fuhr dann jedoch nicht mit zum Polizeiautobahnrevier sondern versuchte in Richtung Schleswig zu flüchten. Nach kurzer Fahrstrecke hielt er an. Als sich die Kollegen zum Wagen begaben, fuhr dieser wieder los und hielt direkt auf einen Beamten zu. Dieser konnte durch eine Ausweichbewegung einen Zusammenstoß verhindern.

Der Ford wurde dann mit hoher Geschwindigkeit auf der B201 Richtung Schleswig gefahren. Dabei überholte der Fahrer äußerst rücksichtslos und gefährdete andere Autofahrer. Der Wagen bog in die St. Jürgener Straße ab und fuhr durch die Schleidörfer Straße bis zur Ortschaft Klensby. Im Klensbyer Weg konnte der Wagen letztlich durch die Beamten gestellt werden. Der Fahrer konnte zunächst weglaufen, sein 22-jähriger Beifahrer wurde festgenommen. Im Rahmen der Fahndung wurde der 26-jährige Fahrer in Füsing durch Polizeikräfte gesichtet und in Höhe Winningmay festgenommen.

Beide Männer wurden der Kriminalpolizei übergeben, der Wagen wurde sichergestellt. Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen wurden sie wieder entlassen. In wie weit die beiden Männer für den Diebstahl des Autos und der Kennzeichen in Frage kommen, ist Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Gegen den Fahrer ist ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts auf Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet worden.

Zeugen und Geschädigte der Straßenverkehrsgefährdung werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Schleswig unter Tel: 04621 – 840 zu melden.

An der Fahndung waren insgesamt acht Einsatzfahrzeuge beteiligt.

OTS Polizeidirektion Flensburg

Bildquellenangabe: Martin Quast | pixelio.de

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