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++ ACHTUNG ++ Warnstreik beeinträchtigt Winterdienst erneut in Schleswig-Holstein

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++ ACHTUNG ++ Warnstreik beeinträchtigt Winterdienst erneut in Schleswig-Holstein

Im Land Schleswig-Holstein müssen sich Autofahrerinnen und Autofahrer am Donnerstag, 5. Februar 2026, auf erschwerte Straßenverhältnisse einstellen. Grund dafür sind angekündigte Warnstreiks im Landesdienst, von denen auch der Winterdienst betroffen sein wird.

Nach aktuellen Informationen ist damit zu rechnen, dass Räum- und Streufahrzeuge nur eingeschränkt im Einsatz sein werden. Besonders auf Landes-, Bundes- und Kreisstraßen könnte die gewohnte Schneeräumung und Glättebekämpfung nicht im üblichen Umfang stattfinden.

Zugleich sorgt die winterliche Wetterlage in der Region Flensburg und im nördlichen Schleswig-Holstein für zusätzliche Risiken: Meteorologische Daten zeigen, dass im Februar in der Region häufig Schnee fällt und die Temperaturen vielfach um oder unter dem Gefrierpunkt liegen – typische Voraussetzungen für Schnee- und Glättebildung auf den Straßen. Für Flensburg und Umgebung ist in den kommenden Tagen immer wieder mit leichterem Schneefall und frostigen Bedingungen zu rechnen, was die Fahrverhältnisse weiter erschweren kann.

Regionale Besonderheiten:

  • In Flensburg und dem umliegenden Schleswig-Holstein bleibt es in dieser Jahreszeit oft kalt und winterlich, mit mehreren Schneetagen im Februar.

  • In Kombination mit dem Warnstreik des öffentlichen Dienstes könnte der Notwinterdienst sich auf Hauptverkehrsachsen konzentrieren, während Nebenstrecken ungeräumt bleiben.

  • Besonders kritisch sind laut meteorologischen Beobachtungen Brücken, Steigungen und schattige Abschnitte, da dort Schnee und Eis länger liegen bleiben.

Verkehrsteilnehmende werden daher dringend gebeten, ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anzupassen, mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen und – wo möglich – auf nicht dringend notwendige Fahrten zu verzichten.

Der Warnstreik steht im Zusammenhang mit den anhaltenden Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Dienst. Weitere kurzfristige Arbeitskampfmaßnahmen im Verlauf der Verhandlungen sind derzeit nicht ausgeschlossen.

 

Bildquelle : Shutterstock

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