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Die Basis an der Hafenspitze – Fazit eines Parteiauftritts

Leben

Die Basis an der Hafenspitze – Fazit eines Parteiauftritts

Ein Kommentar aus Flensburg. Was wissen Sie über diese neue Partei, die Basis? Wissen Sie etwas Konkretes oder sind Ihnen möglicherweise bisher nur Gerüchte zu Ohren gekommen?  Wenn Sie zunächst nur die Gerüchte gehört haben, geht es Ihnen wie mir. Die wildesten Infos wurden mir vermittelt: „aus dem rechten Milieu“ oder „alles nur Leugner und Schwurbler“ und noch schlimmer.

Ich hätte mir fast eine (falsche) Meinung gebildet.

Im Nachhinein ein sehr interessanter Prozess, wie ich finde. Woher stammen diese Gerüchte? Wem nützt es, freundlichen und friedlichen Menschen so negative Dinge nachzusagen? Möglicherweise stammen sie von anderen Parteien? Ich weiß es nicht. Aber ein guter Grund für mich, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Und da diese neue Parte – die Basis – heute an der Hafenspitze war, bin ich einfach mal hingegangen und habe mir die Vorträge angesehen.

Ich wünschte, Sie alle hätten das gesehen was ich dort vorgefunden habe.

Mein Fazit ist durchweg positiv. Es war eine absolut positive, freundliche und harmonische Veranstaltung. Ich habe bei einer politischen Veranstaltung noch nie gesehen, dass sich so viele Menschen derart herzlich begrüßt haben. Ich wurde überall freundlich angelächelt. Auffallend viele Menschen haben sich zur Begrüßung umarmt und gingen herzig miteinander um. Die Ansammlung erschien mir friedlich, warmherzig, intelligent und interessiert. Das war ein Flensburg, so wie ich es mir wünsche. Offenheit, Meinungsfreiheit und Achtsamkeit. Apropos…

Freiheit – Machtbegrenzung – Achtsamkeit – Schwarmintelligenz

Das sind die vier Begriffe, die ich direkt unter dem Logo der Basis finde. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann dies gern auf der Homepage machen https://diebasis-lvsh.de/

Auf dem Rednerpodest stand heute unter anderem auch Wolfgang Wodarg, ehemaliger Chef des Flensburger Gesundheitsamtes. Wodarg besitzt insgesamt drei Facharztqualifikationen. Er geriet während der Pandemie ins Kreuzfeuer der Medien, weil er das Thema öffentlich kritisierte. Was ich im Vorfelde über in las, ließ mich eher zweifeln. Umso besser, dass ich ihn heute live erleben konnte. Auch hier war ich positiv überrascht.

Ein qualifizierter Mediziner, mit einem unglaublichen Erfahrungsschatz

Der Vortrag gefiel mir wirklich gut. Das war kein „Querdenker“, so wie er im Netz häufig dargestellt wird.
Ganz im Gegenteil. Ein ruhiger und sehr ausgeglichener Mensch, der uns an seinen Erfahrungen teilhaben ließ und über medizinische Prozesse, finanzielle Interessen und politische Verbindungen zu Gesundheitsorganisationen und der Pharmaindustrie berichtete. Da ich selbst Ärzte in meinem Bekannten- und Freundeskreis habe, die ihre Meinung nicht mehr öffentlich mitteilen möchten, weil sie dann berufliche Konsequenzen befürchten, empfand ich Herrn Wodarg heute als sehr couragiert.

Ich werde mir die Partei nun genauer „ansehen“.

Zunächst habe ich mir Marko Wölbing zum Gespräch eingeladen, ein sehr freundlicher Zeitgenosse und Direktkandidat der Basis für den Wahlkreis 1: Flensburg. Marko ist verheiratet und Vater zweier Kinder, außerdem ist er Mathe-Lehrer an der Eckener-Schule in Flensburg.

Warum schreibe ich Ihnen dies?

Durch meine Arbeit erlebe ich täglich Fehlinformationen im Netz. Und ich selbst hätte – ohne genauer nachzuforschen – ein völlig falsches Bild der Partei „Die Basis“ erhalten. Was ich gleichermaßen als erschreckend und besorgniserregend empfinde. Vielleicht geht oder ging es Ihnen ja ähnlich wie mir. Daher erzähle ich Ihnen, was ich heute selbst in Flensburg erlebt habe. Und in den kommenden Tagen werde noch genauer recherchieren, um weitere und auch konkretere Informationen liefern zu können. Die Ziele der Partei haben mein Interesse geweckt. „Sie vereint Menschen, die in Frieden und Freiheit leben und miteinander bessere Entscheidungen treffen möchten.“ Und so ist die Basis schon innerhalb  eines Jahres zur neuntgrößten Partei Deutschlands geworden. Eine spannende Entwicklung

Das ist also ein Erfahrungsbericht, nicht mehr … aber auch nicht weniger.

Ich sehe keine Herausforderung, wenn Sie eine andere Meinung haben. Das ist für mich immer noch absolut in Ordnung. Ich habe bloß keine Lust mehr auf die aktuelle Spaltung, Fehlinformationen und einige der aktuellen, politischen Entscheidungen. Wer mich als Schwurbler, Leugner oder ähnlich betitelt, wird auf meinen Seiten und in meinen Social Media – Gruppen entfernt. Aber bitte ersparen Sie uns diesen Vorgang. Ein respektvoller Umgang erscheint mir heute wichtiger denn je.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen schönen Abend und uns allen ein respektvolles Miteinander.

Freundlichst,

Mark Jürgensen

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