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Algensterben in der Flensburger Förde

Bildquelle: Shutterstock

Blaulicht

Algensterben in der Flensburger Förde

Am frühen Morgen stellten Spaziergänger im Bereich Industriehafen eine milchige, stinkende Flüssigkeit auf der Wasseroberfläche fest, in der tote Fische schwammen. Die eingesetzte Wasserschutzpolizei stellte, in Zusammenarbeit mit der unteren Wasserbehörde der Stadt Flensburg, eine natürliche Ursache fest. Es handelt sich um einen Film von toten Algen. Durch die Wärme und den zurzeit geringen Wasseraustausch vermindert sich der Sauerstoff in der Innenförde, was zum Tod der Fische führt.

OTS Regionalleitstelle Nord

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