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Den Sommer am Strand gemeinsam störungsfrei genießen

Bildquelle: Presseservice Stadt Flensburg

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Den Sommer am Strand gemeinsam störungsfrei genießen

Stadt, TBZ und Aktiv-Bus wünschen sich mehr Rücksichtnahme

Das hochsommerliche Wetter lockt viele Menschen an die Flensburger Strände. Damit alle das gleiche Vergnügen am Strandaufenthalt haben, wünschen sich die Stadt, das TBZ und die Aktiv-Bus mehr gegenseitige Rücksichtnahme.

Zugeparkte Zufahrten zum Strand machen es in Solitüde den Busfahrern schwer ordnungsgemäß und pünktlich die Haltestellen anzufahren. Dabei ist die Nutzung des ÖPNV nicht nur bequem, sondern auch klimafreundlich. Hier wünscht sich die Aktiv-Bus GmbH, dass die Autofahrer auch an die Busfahrer denken.

Am Ostseebad ist zu beachten, dass es sich hier um eine sogenannte Spielstraße handelt, auf der nur auf den dafür extra gekennzeichneten Flächen geparkt werden darf. Davon gibt es in dieser Straße jedoch nur eine gekennzeichnete Fläche-für behinderte Menschen mit entsprechender Ausnahmegenehmigung.

Carsten Herzog, Chef der Berufsfeuerwehr, weist zudem darauf hin, dass die Zufahrten zu den Stränden auch für Rettungsdienst und Feuerwehr unbedingt freigehalten werden müssen. Er formuliert seine Mahnung drastisch: „Denk mal drüber nach: Der Rettungswagen, der nicht durchkommen konnte, könnte für dich gewesen sein!“

Wenn das Problem der zugeparkten Wege zum Strand überhandnimmt, wird das Ordnungsamt hier verstärkt die Verkehrsüberwachung einsetzen müssen. Das kann dann vom Knöllchen bis zum Abschleppen reichen, teilt Annett Gellinger, Leiterin der Ordnungsbehörde mit. Auch in diesem Sommer finden wieder regelmäßige Strandbegehungen der Ordnungsbehörde gemeinsam mit der Polizei statt.

Das TBZ, das sich um die Sauberkeit kümmert, würde sich freuen, wenn jeder den Strand so verlässt, wie er ihn vorzufinden wünscht. Besonders wichtig ist die ordentliche Entsorgung von Grillkohle in den dafür aufgestellten Behältern.

„Wir alle wünschen uns unbeschwerte Stunden an den Flensburger Stränden. Ich bin sicher, dass das mit etwas gegenseitiger Rücksichtnahme gelingen kann“, ist sich Oberbürgermeisterin Simone Lange sicher.

Presseservice Stadt Flensburg

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