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Gerichtsverhandlung wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis – Angeklagter kommt mit Auto

Bildquelle: Shutterstock - Archivbild

Regionales

Gerichtsverhandlung wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis – Angeklagter kommt mit Auto

Ein 43-jähriger Syrer, der sich heute wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor dem Amtsgericht Niebüll verantworten sollte, steht nun erneut im Verdacht, genau dieselbe Straftat begangen zu haben – direkt vor der Gerichtsverhandlung.

Wie die Bundespolizeiinspektion Flensburg  mitteilt, war ein Beamter heute Morgen als Zeuge zur Hauptverhandlung geladen. Bei seiner Ankunft vor dem Amtsgericht beobachtete er, wie der Angeklagte mit einem Mercedes SUV vorfuhr und auf dem Parkplatz einparkte.

Brisant: Die Anklage bezog sich auf einen Vorfall aus November 2024, bei dem der Mann ohne Führerschein an einem Grenzübergang kontrolliert worden war. Eine polizeiliche Überprüfung ergab, dass der Beschuldigte auch weiterhin nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Während der laufenden Gerichtsverhandlung informierte der Bundespolizist die Richterin über den aktuellen Vorfall. Damit steht der Angeklagte erneut im Verdacht, gegen § 21 StVG verstoßen zu haben – Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Die Justiz muss nun prüfen, ob ein weiteres Strafverfahren gegen den Mann eingeleitet wird.

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