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Hubschraubersprungfahndung der Bundespolizei Flensburg

Bildquelle: Shutterstock

Blaulicht

Hubschraubersprungfahndung der Bundespolizei Flensburg

Die Flensburger Bundespolizei hat im Rahmen der Binnengrenzfahndung an zwei Tagen einen Schwerpunkteinsatz im Grenzraum zu Dänemark durchgeführt. Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei aus Ratzeburg haben am 29.09.2021 Kontrollstellen bei Böglum, Harrislee, Kupfermühle und auf dem Autobahnpaktplatz Handewitter Forst eingerichtet, dabei wurden mehr als 150 Personen kontrolliert. Bei einem 30-jährigen Dänen wurden 13 Gramm Haschisch gefunden. Das Rauschgift wurde sichergestellt

Ein 45-jähriger Deutscher hatte griffbereit in der Mittelkonsole seines Autos ein Springmesser und einen Teleskopschlagstock liegen. Da dies einen Verstoß gegen das Waffengesetz darstellt, erwartet ihn ein Strafverfahren.

Am heutigen Tage fand eine sogenannte „Hubschraubersprungfahndung“ statt. Einsatzkräfte der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg wurden luftverlastet zu relevanten Kontrollorten geflogen. Die Kontrollstellen im Raum Stollberg, Sankelmarker See, Harrislee und auf der B 200 wurden mit zwei Bundespolizeihubschraubern angeflogen. Die Angehörigen der Bundespolizei kontrollierten dabei mehr als 90 Fahrzeuge.

Dabei wurde bei einem 34-jährigen Polen festgestellt, dass er keinen Führerschein mitführte. Er gab an, diesen in Polen zu haben. Ermittlungen der Bundespolizisten ergaben jedoch den Anfangsverdacht einer Straftat, nämlich, dass er keinen gültigen Führerschein besitzt. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Anzeige gefertigt.

OTS Bundespolizeiinspektion Flensburg

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