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Polizeibeamter bei Einsatz schwer verletzt – Mann soll Person ins Hafenbecken geschubst und sich seiner Festnahme widersetzt haben

Symbolbild: Polizei im abendlichen Einsatz | Bildquelle Presseportal

Blaulicht

Polizeibeamter bei Einsatz schwer verletzt – Mann soll Person ins Hafenbecken geschubst und sich seiner Festnahme widersetzt haben

Am Samstagabend (19.06.21) gegen 23:15 Uhr wurde ein Polizeibeamter bei einem Einsatz an der Flensburger Hafenspitze schwer verletzt. Ein Mann soll ihm während einer Anzeigenaufnahme in das Gesicht geschlagen haben. Der Beamte wurde anschließend mit Verdacht einer Nasenbeinfraktur im Krankenhaus behandelt.

Zuvor soll der 25-jährige Beschuldigte im Beisein seiner 22-jährigen Begleiterin einen Spaziergänger in das Hafenbecken geschubst haben. Der 59-Jährige wurde dabei am Bein verletzt. Der anschließenden Anzeigenaufnahme soll sich der Beschuldigte versucht haben, zu entziehen. Er wurde angesprochen und von einem eingesetzten Beamten aufgehalten. Daraufhin soll der Beschuldigte dem Beamten unvermittelt in das Gesicht geschlagen haben. Dieser verlor kurzeitig das Bewusstsein und erlitt schwere Verletzungen. Während der anschließenden Festnahme leistete der Beschuldigte Widerstand und wurde zu Boden gebracht und dort fixiert. Seine Begleiterin soll die eingesetzten Beamten ebenfalls angegriffen und einem in das Gesicht getreten haben. Der Beamte blieb unverletzt.

Der 25-jährige Beschuldigte wurde bei dem Einsatz verletzt und im Krankenhaus behandelt. Beide Beschuldigte wurden für den Rest der Nacht in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Der 25-Jährige erstattete nach seiner Entlassung aus dem Gewahrsam eine Strafanzeige gegen die Polizei. Seine Vorwürfe werden nun von der Staatsanwaltschaft Flensburg geprüft.

OTS Polizeidirektion Flensburg

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