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Brennender PKW führt zu intensiven Ermittlungen

Bildquelle: Shutterstock

Blaulicht

Brennender PKW führt zu intensiven Ermittlungen

Ein ausgebrannter Pkw beschäftigte Ende Juli das Polizeirevier Schleswig und die Kriminalpolizei Schleswig. Im Kreisgebiet brannte das Fahrzeug in voller Ausdehnung in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage. Nach dem Ablöschen durch die Freiwillige Feuerwehr begannen die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache. Ein zunächst befragter Anwohner und weitere Personen gaben den Polizeibeamten gegenüber zunächst an, sie könnten weder zum Fahrzeughalter noch zum Entstehen des Brandes Angaben machen.

Die intensiven Ermittlungen der Polizei, in die auch Behörden und Zeugen aus einem angrenzenden Bundesland einbezogen werden mussten, führten zu dem Ergebnis, dass die zunächst befragten Zeugen der Polizei nicht die Wahrheit gesagt hatten. Tatsächlich waren zwei Personen, darunter der minderjährige Sohn des erstbefragten Zeugen mit dem Fahrzeug auf dem Feld unterwegs, als es in Brand geriet. Der Vater wurde hinzugeholt, der dabei half, das Fahrzeug aus dem Bereich der Windkraftanlage zu schleppen, bevor sich alle vom brennenden Auto entfernten. All dieses teilten sie der Polizei nicht mit und bestritten sogar jede Beteiligung, so dass kostenintensive Ermittlungen zur Halterermittlung unvermeidbar waren. Die den Behörden dafür entstandenen, nicht unbeträchtlichen Kosten sowie die Entsorgung des Fahrzeugs wird ihnen nun in Rechnung gestellt.

OTS Polizeidirektion Flensburg

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